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Wir verlassen Muscat und auf einem anderen Weg pedalen wir zurück in die Vereinigten Arabischen Emirate, mit dem Ziel Dubai
| Elhagyjuk Maszkatot es most egy mas uton, a sivatagon keresztul tekerunk vissza az Egyesult Arab Emiratusokba. Vegso celunk ismet Dubai.
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Muscat zu verlassen war nicht einfach. Nur schon um aus der Stadt raus zu kommen brauchen wir fast einen ganzen Tag
| Maszkatot elhagyni nem volt egyszeru, majdnem egy napig tekertunk, mire kiertunk a varosbol.
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Am ersten Tag fahren wir bis nach Bid-Bid...
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Wo wir spät abends einen gemütlichen Platz zum Campen finden
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Als wir ankommen ist es schon ziemlich dunkel
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Wir wissen nicht genau, wo wir unser Zelt hinstellen können
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Am nächsten Morgen wachen wir inmitten einer schönen Bergwelt auf
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Einzig, dass es ziemlich viel Müll rund um das Zelt hat!
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Dafür finden wir auch ein Klo!
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Morgentoilette
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Sonnenaufgang in der Mülldeponie
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Sowie auch Tierknochen rund um uns
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Und als wir einmal etwas genauer unter dem Busch hinter dem Zelt nachsehen...
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... finden wir einen Meter hinter unserem Zelt diese kleine Ziege!
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Aber nicht alles in Oman stinkt zum Himmel! Das kostbarste Parfum der Welt wurde aus 120 seltenen natürlichen Zutaten speziell für den Sultan entworfen und in einem 50ml Flacon mit 24 Karat Gold für 300 Euro vertrieben! www.amouage.com
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Na de aztan talaltunk illatos helyeket is, a vilag legdragabb parfumenek az uzeme mellett haladtunk el. Ez az AMOUAGE! 120 fele ritka, termeszetes osszetevo, specialisan a Szultannak keszitett parfumkulonlegesseg! 50ml 24 karatos aranyozott uvegben= 75ezer Ft
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Eingangstor einer Schule
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Vorsicht Velofahrer!
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Tanklaster im Staub
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Teherauto a porban. Es a kazettasmagno orokke el! Az MP3 lejatszo ellenere egesz utunk soran, pontosabban Torokorszag ota folyamatosan csillognak a letekerodott meteres szalagok az utak menten.
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Oase mit Palmhain
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Burgruine in einer Oase
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Pech! Während 6000 km hatten wir nur einen einzigen platten Reifen. Und jetzt in zwei Tagen vier Mal!!!
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Beim wild campen fahren wir immer unter Büschen durch, deren Dornen sich sogar durch unsere Reifen bohren und fast nicht zu sehen sind
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Repariert - und weiter gehts!
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Am Fusse dieser Berge suchen wir ein Nachtquartier
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Vollmond, die Nacht wird fast schon zum Tage
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Das schönste Erlebnis beim Campen ist die Nähe zur Natur, den Weg des Mondes zu beobachten und im gleichen Rhythmus zu leben
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Desert Camp bei einer Vollmondnacht
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Tags zuvor war Andreas Reifen platt...
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... als wir am Morgen aufstehen, ist in Martins Hinterreifen auch keine Luft mehr drin!
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Zum Glück finden wir in Oman alle paar km eine Tankstelle und können wieder 5 bar Luft in unsere Gummis pumpen
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Nach der Reparatur sitzen wir in einem Coffeeshop beim Fruchtsaft und neben uns: "Pfffffffffff..." zischt schon wieder die Luft raus!
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Diese Dornen sind die Ursache für unsere platten Reifen
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Wie heissen diese Stachelbuesche schon wieder, woraus die Dornenkrone Christi geflochten wurde?!
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Nicht nur in Muscat, sondern auch in den Bergdörfern bauen sich die Omani herrschaftliche Villen
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Nem csak Maszkatban,de a hegyi falvakban is surun epitenek az omaniak ilyen es hasonlo kis kunyhokat maguknak.
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Immer wieder fahren wir durch Oasen, mitten in karger, trockener Umgebung
| Ujra es ujra atgurulunk olyan oazisokon, amiknek a kornyeke kietlen es kopar sivatag
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Wir fahren quer durch das Hajar-Gebirge
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Zum Glück führt die Strasse, abgesehen von kleinen Anhöhungen, über keine hohen Pässe
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Izki
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Ölpipeline: am 1. August 1967 verliess das erste Schiff mit Erdöl Oman
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Kühe auf dem Lastwagen: immer am Freitag gehts zum Tiermarkt in den Bergdörfern
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Wir dachten zuerst, es seien Dorfbewohner, die in einem Wadi arbeiten; aber als wir näher kamen trafen wir ein drittes Mal die Jungs von www.goneforthewild.de - vielen Dank für das Buch! Wir haben gelernt, was man macht, wenn man im Himalaya zu einer Stupa gefroren ist!
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Oft gibt es keine Alternative und wir müssen auf der Autobahn fahren, aber zum Glück ist da nicht so viel Verkehr und wir haben immer einen Pannenstreifen für uns
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Wen hat Andi da an die kurze Leine genommen?
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Lastwagen überholen uns und gehen keinen cm zur Seite! Es gibt nur noch eins: ab in den Strassengraben!
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Daraufhin klauen wir an einer Baustelle ein paar rote Plastikbändeli und binden sie an einen Stock, damit sie uns vielleicht mit etwas mehr Abstand überholen
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Bei Birkat al-Mauz fahren wir ins Wadi Muaydin rein
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Wadi bedeutet: ausgetrocknetes Flussbett (nur wenn es in den Bergen gewittert, kann sich ein Wadi in einen reissenden Strom verwandeln)
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Wir finden ein perfekten Zeltplatz
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Und riesig grosse Büsche!
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Lagerfeuer am Abend
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Rundum hohe Felsen, in der Nacht die absolute Ruhe
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Mond und Sterne über unseren Rädern
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Der Zeltplatz in diesem Wadi ist einer der schönsten auf der ganzen Reise
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Morgensonne - kein Schnee!
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Quer durchs Wadi
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Danach ist es nicht mehr weit bis nach Nizwa
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Per Taxi fahren wir nochmals zurück nach Muscat, wo wir noch Gepäck deponiert haben und holen unsere Pässe mit dem neuen Visum von der indischen Botschaft ab
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Familienessraum in einem kleinen Restaurant an der Autobahn
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In Nizwa finden wir ein hübsches Zimmer...
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Nur die Badewanne wurde schon lange nicht mehr geputzt!
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Burg und Moschee in Nizwa
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Eingangstor zum Postamt
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Dieser Mann repariert für 1 Rial meine Sandalen, deren Sohlen sich langsam ablösen
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Brot in einer automatisierten Bäckerei
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Die Omani sind sehr nette Menschen. Sie sind offen für Neues, neugierig, haben immer ein Lachen im Gesicht, begrüssen uns, wenn wir durch die Dörfer radeln und sind überhaupt nicht aufdringlich
| Az omaniak nagyon kedves emberek. Nyitottak az uj irant, kivancsiak, mindig jokedvuek, baratsagosan koszonnek nekunk vagy integetnek, ha atgurulunk egy falun es sosem tolakodoak!
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Nizwa
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Überall im Land Plakate gegen Abfall, aber es hilft nichts. Der ganze Müll wird rücksichtslos in die Natur geworfen
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Abfall-Prozess-Anlage: das bedeutet ganz einfach, dass hier ganze Lastwagenladungen einfach in die Wüste gekippt werden
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Grosse, neu erbaute Moschee bei Bahla
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Die monumentalen Burgruinen in Bahla
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Pit-Stop an einer Tankstelle
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Diese Laster bringen ALMARAI Milchprodukte aus Saudiarabien in den Oman
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So einen grossen Orangensaft mit viel Fruchtfleisch hätten wir jetzt gerne!
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Wir verlassen Bahla und die Umgebung wird immer karger
| Bahla utan a kornyek egyre koparabba valik...
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Wir haben genau 3 Tage Zeit für die 300km durch die Wüste, bevor unser Oman-Visum abläuft
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Obwohl auch unser Dubai-Visum noch nicht fertig ist!
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Auf der Karte ist in diesen 300km Wüste nur noch eine einzige Kleinstadt eingezeichnet, bis zur Grenze
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Wir hoffen, dass es unterwegs noch ein paar Tankstellen gibt, um Wasser zu kaufen
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300km in 3 Tagen ist eigentlich kein Problem, das sollten wir einfach schaffen...
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Aber wir haben nicht mit dem starken Gegenwind gerechnet!!!
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Manchmal ist es zum Verzweifeln! Am ersten Tag schaffen wir gerade mal 65km...
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Wenn wir mit voller Kraft gegen den Wind kämpfen, aber nur gerade 7km/h schaffen!
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Dafür entschädigt die wundervolle Landschaft rund um uns
| Erofesziteseinkert karpotol minket a taj szepsege.
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Dieser junge Omani stoppt mit seinem SUV und fragt uns, ob er etwas helfen könnte und will uns unbedingt zu sich nach Hause einladen! Aber wir müssen an diesem Tag noch ein paar km radeln, um der Grenze näher zu kommen!
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Er ist sehr traurig, dass wir seine Einladung ablehnen und ein paar Minuten später steht er schon wieder mit dem Auto neben uns. Er warnt uns, dass es sehr kalt sein wird in der Nacht in der Wüste - und verschenkt kurzerhand seine Mütze!
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Wir nutzen jeden Sonnenstrahl und fahren bis zum umkippen
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Die Gegend ist beinahe unbewohnt und so ist es einfach, einen Zeltplatz zu finden
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Wir fahren von der Strasse weg in ein Wadi und suchen einen Zeltplatz; es folgen uns zwei junge Omani im Pickup über die Schotterpiste!
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Sie stoppen, geben uns Tipps wo zu schlafen, und dann fahren sie weiter zu einem ruhigen und friedlichen Ort, wo sie mit ihren im Wind flatternden Gewändern zu Allah beten
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Jeden Morgen hoffen wir von Neuem, dass sich der Wind gelegt hat, aber der Kampf beginnt immer wieder von vorne!
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Auch die ganze Nacht rüttelt und schüttelt der Wind an unserem Zelt
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Früh morgens ist es noch kalt und nicht einfach, aus dem Schlafsack zu kriechen
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Kamele kreuzen unseren Weg
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Sowie auch Öl- und Gas-Pipelines aus den entlegenen Ölfeldern in der Wüste
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Früh morgens sind wir schon wieder unterwegs
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Quer durchs Wadi, auf dem Weg zurück zur Strasse
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Zwei Kamele!
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Kamele fressen leider auch Abfall und herumfliegende Plastiksäcke; was aber für die Tiere tödlich enden kann
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Die Steppenlandschaft verwandelt sich zu einer richtigen Sandwüste
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Wir durchfahren Ausläufer der Rub Al-Khali (die grösste Sandwüste der Erde, 16xSchweiz)
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Schon fast eine Gewohnheit: am letzten Tag unseres Visums erreichen wir total durchfroren, mitten in der Nacht den Zoll, so dass wir noch vor 24 Uhr unseren Ausreisestempel in den Pass kriegen
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Raia sagt uns per Telefon, dass mit dem Dubai-Visum alles in Ordnung ist und dass sie es uns an den Zoll faxen kann. Wir stehen also wieder an der Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten... Dubai, wir kommen!
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