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Zurück aus den Bergen verbringen wir nur eine Nacht im Smog und Lärm von Tehran und fahren sofort mit Zug weiter nach Yazd.
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Im Bahnhof von Tehran warten wir auf den Zug. Die Velos kann man irgendwo ganz versteckt abgeben und sie werden dann im Gepäckwagen separat transportiert (manchmal kommen sie dann auch erst 1 Tag später am Ziel an)
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Am nächsten Morgen um 5 Uhr kommen wir in Yazd an. Eine faszinierende Stadt mitten in der Wüste. Und es begrüsst uns auch der Muezzin (Muezzin)
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Wir bleiben ein paar Tage im Silkroad-Hotel und können (für CHF 2 pro Nacht) auf dem Dach schlafen - Sonnenuntergang über den Dächern von Yazd inklusive
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Innenhof und Garten des Silkroad-Hotels am Abend
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Liegebetten (nicht nur zum Liegen sondern auch zum Essen) im Garten des Innenhofes, Silkroad-Hotel
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Ramon und Martin arbeiten an den neuen Fotos für die Homepage
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Kleinigkeiten im Yazd-Bazaar
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Jameh Mosque - 48 m hohe Minarets und Inschriften aus dem 15. Jahrhundert
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Die Jameh-Moschee wurde anstelle eines zoroastrischen Feuertempels aus dem 12. Jahrhundert aufgebaut
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Die Jameh Mosque steht direkt neben dem Silkroad-Hotel und manchmal wecken uns stundenlange Gebete vor dem Sonnenaufgang
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Csodalkozva kell megallapitanunk, hogy Iranban a muezzint ritkabban lehet hallani. Ennek az az oka, hogy a reggeli es delelotti, illetve az esti es az ejszakai imat osszevonjak, es itt a hivok gyakrabban imatkoznak otthon.
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Islamische Mosaike, Hazireh-Moschee
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Details, Jameh-Moschee
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Amir Chakhmaq Complex
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Amir Chakhmaq Complex
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In Yazd lebt die grösste Gruppe der Zoroastrians - eine über 2500 Jahre alte Religion, die als erste an nur einen einzigen Gott glaubten
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Nacht-Bazaar in Yazd
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Ein Mullah mit voller Power nach dem Abendgebet in der Moschee
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Ein Büsi schläft mit uns auf dem Dach des Silkroad-Hotels
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Unser Lieblings-Kater im Silkroad-Hotel: hat keine Zähne, hört nichts mehr, aber kann noch ganz gut mit den anderen Katzen um seine unangefochtene Position kämpfen (Kampf-Töne)
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Spaziergang im Bazaar
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Iran produziert weltweit 53% aller Pistazien-Nüssli und es gibt alle möglichen verschiedenen Sorten und Varianten zu kaufen
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Paykan - noch immer fahren 1,7 Mio dieser alten Kisten im Iran, ein Modell aus den 60er Jahren, das immer noch genau so gebaut wird (eine Replika des Hillman Hunters). Paykans brauchen etwa 15L/100km (natürlich in der Stadt noch viel mehr - und ohne Katalysator)
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... und es gibt auch noch ältere Autos! Benzin im Iran ist spottbillig: bei 10 Cent pro Liter interessiert es niemanden, wieviel das Auto säuft und man kann auch problemlos den Motor laufen lassen während dem Einkauf
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Kinoplakate im Iran - die Filmemacher sind immer auf der Suche mit kreativen Ideen die staatliche Zensur zu umgehen, so dass die Zuschauer den zweideutigen Film selber interpretieren müssen
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Die meisten iranischen Filme enden mit einer Tragödie - kein Happy End. Wir wollten auch mal ins Kino, aber der Saal ist für Frauen und Männer geteilt!
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Andi geht zur Schule!
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Pepsi und Dough - eine salzige, würzige, wässrige Yoghurtmilch, ähnlich wie Ayran in der Türkei oder Laban in Dubai
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Illustrationen aus einem iranischen Schulbuch
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Zeichnungen aus dem Iran-Irak-Krieg (1980-88, 219'000 tote Iraner)
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Hochzeit im Orient Hotel. Die Männer befinden sich in einer separaten Halle und das ganze ist ziemlich ruhig - die Frauen feiern im hinteren Teil und haben nach kurzer Zeit die Schleier weggeworfen und stehen tanzend und singend auf den Tischen (wie die Truten!)
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An jeder Tür gibt es zwei Klopfer - einen für Frauen, einen für Männer, damit der/die Hausherr/in immer schon weiss, wie zu kleiden, um die Tür zu öffnen
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Bazaar in Yazd
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Jazd-i bazar
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Wasser im Strassengraben - wie im Mittelalter fliesst eine Klaoke voller Abfall durch die Stadt, über die man immer springen muss, wenn man die Strasse überqueren will
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Ayatollah Ruhollah Khomeni wird immer noch überall verehrt. 1962 startete er seine Opposition gegen den Schah, welcher Persien gegen den Westen öffnen wollte. Er lebte in der Türkei, im Irak und in Paris im Exil, bevor er 1979 zurückkam und die Islamische Revolution startete. Als er 1989 starb, kamen 10 Mio. Trauernde an sein Grab
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Frauen dürfen die Moschee nur Tschador besuchen (bedeckt von der Nasenspitze bis zum kleinen Fussfinger!)
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Nok a dzsamit csak hidzsab-ban latogathatjak - tetotol talpig ruhaval boritva. (Hidzsab=csador, mint sator!)
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Iranban ismet rokonokra talaltam. A magyarorszagi jaszok az iraniak allitasa szerint a jazdiak leszarmazottai, akik a nepvandorlas soran kerultek hazankba.
| Andi hat wieder Verwandte gefunden: Die Iraner behaupten, dass die Jaszen (Volksgruppe in Ungarn) ursprünglich aus Yazd stammen
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Wahrzeichen von Yazd sind die Badgirs über den Dächern der Altstadt (auf dem Foto rechts). Das sind Windtürme (Vorgänger einer modernen Klimaanlage), die schon die leichteste Brise einfangen, runterleiten und über einem Brunnen abkühlen und so das ganze Haus erfrischen | Jazd varoskepet a szeltornyok rengetege jellemzi. A badgir (bad=szel, gir=elfogni) a modern klimaberendezesek elodje. Magasan a tetok felett a kemenyszeru tornyok oldalanak szuk resein bearamlik a szel, a kemenyen lejutva pedig egy kut vagy forras vize folott keresztularamolva frissiti, husiti es nedvesiti a haz levegojet.
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Graffiti a la Iran
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Perserteppich zu verkaufen
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Amir Chakhmaq Complex
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Ayatollah Khomeni allgegenwärtig!
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Am Freitag Nachmittag gibt es kein Leben in den Strassen - alle Familien sind zusammen in den Häusern hinter den Mauern
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Altstadt in Yazd
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Wie bei den Kamelen: die iranischen Fahrräder sind auch ausgerüstet mit Tourentaschen (nicht von Ortlieb)
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Im Silkroad-Hotel treffen wir Alice und Cedric zum ersten Mal...
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Nach einer Woche in Yazd starten wir erneut in die Wüste!
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Gefährliche Wüstenkurve
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Auf unserem Weg zeigt sich die Wüste vorerst mit Bergen
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Trotz Abgeschiedenheit: supergute Strassen durch die Wüste
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Vorsicht am Abend: im Iran fahren die Autos auch in tiefster Nacht ohne Licht!
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Jeder ausgetrocknete Busch wird zu einem Fotothema
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Ein Zeichen des Lebens...
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Ein Zeichen dafür, dass auch hier Menschen waren...
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Besser nicht ohne Wasser in die Wüste!
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Die Plakate im Iran sind nicht für Waschmittelwerbung!
(Large)
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"... als ich für schnelles Fahren erwischt wurde!"
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Die wichtigen Männer vom Dorf
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Unsere Wüstenromantik wird nur ab und zu von einem Lastwagen gestört
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Ein Camp für die Nacht zu finden ist nicht so schwer...
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... man soll nur ein bisschen auf die Schlangen und Skorpione aufpassen!
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Endlose Weite...
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Brütende Sonne...
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"Hallo Mutti, ich bin in der Wüste! Ja, alles ok hier, nur ein bisschen warm!"
| ReCycling-Strassenrandmüll-Telefon
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Kleiner Ausflug bei 50 Grad, 120km und genügend warm bekleidet...
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"... aber wenn ich schnell pedale, gibt es Wind!"
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Endlich sind wir in Kharanaq angekommen
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Ein Oasendorf mitten in der Wüste, umringt von Bergen
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Was ist da oben im Baum versteckt?!
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Granatäpfel
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Ein Teil des Dorfes ist nicht mehr bewohnt und man kann durch die alten Geister-Häuser und Zimmer spazieren
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Mitten im Dorf steht ein schwankendes Minarett, das man echt zum schaukeln bringen kann!
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Eigentlich wollten wir nur eine Nacht im Silkroad-Guesthouse bleiben...
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... aber Sebastian, der holländische Besitzer, hat uns den Vorschlag gemacht, ein paar Tage hier zu arbeiten für Kost und Logis
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Zuerst hat er uns ganz günstig dieses hübsche Zimmer angeboten...
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... und am Schluss landeten wir kostenlos auf dem Dach!
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Schon am ersten Tag kamen 20 Gäste! So viele waren noch nie im neu eröffneten Guesthouse! An die Arbeit Andi! Bis um 23 Uhr hatten alle etwas zu essen und wir waren fertig mit kochen, servieren, räumen und abwaschen!
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Und am nächsten Morgen um 7 standen wir schon wieder in der Küche - das Frühstück auf dem Tisch - und die Katze auch schon gefüttert!
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4 Tage lang volles Programm! Frühstück, Lunch, Dinner und die Zimmer - aber ab und zu auch noch 5 Minuten für die Büsi!
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Alles frisch-fröhlich improvisiert: unser Frühstücksbuffet
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Black - the cat! (ist einmal ganz schwarz von einem Ausflug durchs Dorf zurück gekommen!)
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Im Dorf gibt es Quellen mit Trinkwasser, aber der Bach weiter unten im Tal führt Salzwasser
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Die Büsche entlang des Baches nehmen das Wasser auf und scheiden anschliessend das Salz durch die Blätter wieder aus
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Wer wohnt hier drin?!
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Die kleinen Ziegen warten jeden Abend auf den alten Mann mit dem frischen Futter
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Kharanaq
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Alle Häuser sind aus Lehm und Stroh aufgebaut (besser wenn es nicht regnet!)
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Das Trinkwasser für das Guesthouse müssen wir vom Dorfbrunnen holen
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Renovierte Karawanserei Kharanaq, wo früher die Kamelkarawannen der Seidenstrasse Halt machten
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Zwischen den Häusern von Kharanaq
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Ameise frisst Hühnchen
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Guck mal, was ich gefunden habe!!!
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Mel von Silkroad-Travel hat das Leben der kleinen Katze gerettet und sie zu sich nach Hause genommen (obwohl seine Mutti nicht gerne Katzen hat!)
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Aussicht vom Minaret
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Andi klettert auf den Turm des schaukelnden Minarets - es wird immer enger und enger!
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Nach ein paar schönen Tagen in Kharanaq, wo wir viel neues gelernt haben...
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... nehmen wir Abschied und rollen durch die Wüste wieder zurück nach Yazd
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