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Bis in die Nacht hinein sind wir gefahren, damit wir am letzten Tag unseres Oman-Visums noch aus dem Land raus kommen; aber dann lassen uns die Beamten der VAE nicht rein, weil Andi bloss eine Kopie und nicht ein Original-Fax des 170-USD-Visums bei sich hat!
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"Go back to Oman!", schnauzt uns der Zöllner an - aber für Oman haben wir auch kein Visum! Also stellen wir im Niemandsland zwischen den beiden Ländern unser Zelt auf und versuchen es am nächsten Morgen nochmals!
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Das Visum besteht nur aus einem Fax, den wir über die Firma von Raia (die uns nochmals nach Dubai eingeladen hat) bekommen haben, also haben wir keine Chance das Original zu organisieren
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Ein neuer Morgen, ein neuer Zöllner, neues Glück - wir spazieren ganz frech wieder rein, behaupten noch nie an dieser Grenze gewesen zu sein und siehe da: schon knallen die Stempel und wir sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE)
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Moschee gleich hinter der Grenze, in der Nähe von Al Ain, im Hintergrund der Jebel Hafeet (1300m), mit einem Mercure-Luxushotel auf dem Gipfel
| Szomszedos kep: Dzsami a hatar mogott, Al Ain kozeleben. A hatterben a Jabel Hafeet vonulatai, tetejen egy Mercure luxusszallodaval. (mi mas is lenne ott...)
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Wir haben den ganzen Ärger wegen dem Visum schon vergessen und fotografieren Wüstenblumen
| Ezek az arrogans arab hatarorok meg Martint is kihoztak a sodrabol, ami azert nagy szo! Hogy levezesse a feszultseget, keresett maganak egy sivatagi fucsomot es korbefenykepezte.
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An diesem schön bemalten Verkaufswagen können wir nicht vorbei fahren...
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Wir kaufen 1 Kilo feinste Datteln und der nette Händler hupt und winkt uns später noch zu, als er uns auf dem Nachhauseweg überholt
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Frisch gepresster Fruchtsaft in einem kleinen indischen Coffeeshop kurz nach der Grenze
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Vorsicht Fussgänger in Dishdasha
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Oase Al Ain - mit dem Velo durch die Stadt ist wie durch einen prächtigen Park zu fahren
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Alles ist Grün, obwohl wir uns mitten in der Wüste befinden. Aber auch hier fehlen die Radwege und wir müssen ab und zu mal eine Abkürzung nehmen, damit wir nicht auf der Hauptstrasse zu pedalen brauchen
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Von kleinen Landstrassen träumen wir nur - also nehmen wir mit 15 km/h die Autobahn Richtung Dubai und stoppen da wo die grossen stoppen: Raststätte mit Tankstelle
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Alles blitz-blank sauber!
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Können wir mit dem Fahrrad auch durch den Burger King Drive Thru?
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Fort bei der Hili Oase
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Kurz vorm Eindunkeln machen wir eine Runde durch den Archäologischen Park Hili. Die alten Bauten wurden im Disneyland-Style nachgebaut und nicht ein Schild oder eine Tafel steht da, worin irgend etwas über die Funde und Ausgrabungen beschrieben ist
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szomszedos kep: Hili Archeologiai Park. Belepes csak csaladoknak. Bemegyunk. Az asatasok eredmenyeit Disneyland stilusban felepitettek ujra, de se egy tabla, se egy irka-firka nem arulja el, mit is latunk eppen.
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Eigentlich wollten wir noch in die Wüste fahren, aber es ist schon dunkel und so campen wir direkt beim Archäologischen Park in Hili im Unkrauthaufen
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Durch den Doppelzaun entlang der Autobahn kann man nichts sehen! Also klettert mann aufs Dach eines Toilettenhäuschens, um die Wüste zu fotografieren
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Men at Work
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Wo immer möglich versuchen wir auf dem Pannenstreifen (oder auch mal quer durch Baustellen) zu fahren
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Nach 60 km verlassen wir die Oasenstadt und fahren endlich raus in den rotem Sand
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Auch mitten in der Wüste versucht der Mensch der Natur zu trotzen und baut riesige, künstlich bewässerte Treibhäuser in den Sand
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Zaun, damit die Kamele nicht der Autobahn in die Quere kommen
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Hinter jeder Autobahnraststätte sieht es gleich aus: stinkende Kloaken und Müllhaufen
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Gebetssaal in einer Raststätte
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In solchen schäbigen Hütten hausen die Bauarbeiter, weit weg vom Luxus der Stadt
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Obwohl nicht viel Verkehr ist zwischen Al Ain und Dubai wird die Autobahn auf 2 x 3 Spuren verbreitert und so wurde unser Pannenstreifen zu einer Baustelle verwandelt
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Andi mit Vollgas auf der Autobahneinfahrt
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Noch 100 km auf der Autobahn liegt vor uns!
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Manchmal gehts nicht mehr weiter...
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Und wo sind jetzt diese Trampeltiere?!
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Wir stoppen, um die Kamele zu suchen und finden ein Loch im Zaun, wo wir durchkriechen können...
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Und siehe da, genau neben dem Highway trampelt eine Gruppe Kamele durch den Sand
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Ein Kamel kann an einem Tag bis zu 150 Liter Wasser trinken (wenn es mal so richtig Durst hat!)
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Sogar bei Temperaturen über 50 Grad braucht ein Kamel nur jeden vierten Tag Wasser
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Im Notfall halten es Kamele bis zu 25 Tagen ohne Wasser aus
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Wild lebende Kamele gibt es keine mehr, selbst diese frei in der Wüste herumspazierenden Tiere haben einen Besitzer und eine Visitenkarte auf dem Hinterteil
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Den Kamelen auf der Spur
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Zeichnungen des Windes
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Kampf gegen Wind und Sand
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Im Hintergrund Ausläufer des Hajar-Gebirges
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Ein letzter Stopp an einer Raststätte, bevor wir von der Autobahn weg fahren und einen ruhigen Platz für die Nacht suchen
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In diesen kleinen Restaurants gibts immer leckere Shawarma und auch Milch und Yoghurt für das Frühstück im Zelt
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Wir finden eine kleine Nebenstrasse, welche direkt in die Wüste hinaus führt...
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Irgendwann ist auch diese Strasse zu Ende...
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... und dann gibts nur noch eins: SCHIEBEN!
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Nicht einfach, aber da hinter diesen Dünen gibt es einen schön versteckten Platz für unser Zelt!
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Zum ersten Mal auf unserer Reise befinden wir uns in einer richtigen Sandwüste!
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... und wir sind völlig begeistert!!!
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Die untergehende Sonne...
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... taucht die ganze Szenerie in traumhaftes Licht
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Um 18 Uhr wird es innerhalb weniger Minuten stockdunkel
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Also stellen wir noch schnell unser Zelt auf, solange wir noch etwas sehen
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Inzwischen sitzt jeder Handgriff und in ein paar Minuten steht unser Zuhause
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Wüstencamp unterm Sternenhimmel
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Morgensonne über der Rub-al-Khali-Wüste
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Wir befinden uns in einem östlichen Ausläufer der Rub-al-Khali-Wüste, welche den grössten Teil der Arabischen Halbinsel bedeckt
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Von den Kamelen abgefressene Grasbüschel
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Die vollkommene ästethische Schönheit und Eleganz von Kamelscheisse
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Licht und Schatten
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Take nothing but photographs,
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Al Ashkar (Sodom's apple), Calotropis procera
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Und wie heisst "Al Ashkar" auf Deutsch?
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Früh morgens, bevor uns die Sonne wärmt, ist es noch bitter kalt in der Wüste
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Unser Fahrradtacho zeigt lediglich 5 Grad
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Unser Zelt mitten in der unendlichen Weite des Sandes
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Am nächsten Morgen ist alles voll mit Sand und rund ums Zelt finden wir überall Spuren von Kleintieren
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Schattenspiele
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Al Handhal (Desert Squash), Citrullus colocynthis
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Wir sitzen am Morgen vor dem Zelt beim Kaffee und plötzlich trampelt eine ganze Herde Kamele an unserem Schlafplatz vorbei
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Neugierig beobachten sie uns, was wir hier machen
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Bin ich ein Dromedar oder ein Kamel?
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Beides ist richtig, denn die in Arabien heimischen einhöckrigen Dromedare gehören biologisch zu der Familie der Kamele
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Es existieren 160 arabische Bezeichnungen für Kamel; die gebräuchlichste ist "Al-Jamal", was bedeutet Zuneigung, Verehrung und Bewunderung
| A tevere az araboknal 160 kulonbolzo kifejezes letezik. A leggyakrabban alkalmazott az "Al-Dzsamal", ami annyit jelent, mint tiszteletteljes es csodalatos
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Durst - die Kamele lecken die letzten Tropfen aus einem Wasserrohr
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Eine Quelle mitten im Sand - von wo kommt denn dieses Wasser?
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Moderner Kameltreiber aus Pakistan
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Was sucht diese Bett in der Wüste!?
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Die letzten Kilometer bis nach Dubai wollen wir nicht mit dem Velo fahren. Erstens ist es verboten und zweitens lebensgefährlich.
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An einer begrünten und beblümten Autobahnrasttätte warten wir auf irgend jemand, der uns bis ins Stadtzentrum mitnehmen kann
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Ein Pickup-Fahrer aus Afghanistan mit 2 kleinen Kamelen auf der Ladefläche stoppt und bringt uns bis nach Dubai
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Er dreht um, bringt die Tiere zurück in die Wüste; nach 10 Minuten steht er wieder da, um die Velos und das Gepäck zu verladen (seit dieser Zeit riechen unsere Taschen nach Kamel-Kacke)
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Mit diesen Pickups wird alles mögliche transportiert - sogar ein königlicher Sessel
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In solchen Bruchbuden (weit ausserhalb der Stadt und der Villenquartiere) hausen indische und pakistanische Bauarbeiter
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Wir nähern uns Dubai. Der Verkehr nimmt zu, die Strassen werden breiter und die Stromversorgung stärker
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Schon weit ausserhalb des Stadtzentrums werden monströse Villen und Paläste in den Sand gesetzt
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Nach einem Missverständnis mit dem Taxifahrer lässt er uns fast 20 km ausserhalb des Zentrums raus und will dafür sogar noch mehr Geld haben als abgemacht war (nur damit er nicht im Stau stehen musste)!
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Egal, wir bezahlen nicht mehr; packen unsere Räder und fahren alles mehr oder weniger dem Meer entlang, quer durch Sharjah zurück nach Dubai. Zum Glück kennen wir ja die Strecke schon...
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Dem Meer entlang (Corniche) durch den alten Hafen von Sharjah
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Hier werden alle möglichen Güter (vom Kühlschrank bis zum Computer) von traditionellen Holzfrachtern (Dhows) auf Kleinlaster umgeladen
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Die Schiffe be- und entladen: mit Manpower und Muskelkraft
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Kurze Pause - und alle wollen aufs Foto!
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Nur die schweren Güter werden mit dem Kran verfrachtet
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Mit schwer beladenem Velo durchs Zentrum ist ein Horror: Fahrradstreifen kannste vergessen und der Gehsteig hat hohe Stufen, wo wir immer absteigen müssen und die Velos hoch- und runter hieven
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Sharjah Corniche
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Leider gibts in Sharjah keinen alten Bazaar mehr; dafür hat die Stadt kurzerhand einen klimatisierten Top-Luxus-Bazaar hingestellt
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Als Velofahrer bist du oft total verloren in der Stadt, entweder heisst es 10-spurige Superhighways zu überqueren oder auch mal eine Abkürzung quer über den Rasen!
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Hoffentlich hat das niemand gesehen!
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Es gibt in Sharjah eine kilometerlange Corniche entlang der Lagune, wo man perfekt radeln kann...
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... nur leider ist das verboten und es erscheint sofort ein Securitas: "Nur schieben erlaubt!"
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Manchmal erinnert die Stadt an Disneyland
| Al Qasba Canal, Sharjah
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Nach stundenlangem Radeln durch die Stadt stoppen wir noch kurz in unserem Liebslingsrestaurant unten am Meer, in der Baustelleneinfahrt der neuen Palme Deira
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Warten auf frisch gepressten Fruchtsaft und Chicken-Shawarma (Kebap)
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In Dubai kann man nur organisiert Fahrrad fahren. Eine Gruppe Profis zischen an uns vorbei...
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Leider haben wir für uns nicht 6 Polizeiautos und ein Krankenwagen als Eskorte
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Da kommen wir auch ins Wettkampffieber, geben Vollgas und pedalen mit ihnen!
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"Ich werde gewinnen!" Das Hauptfeld ist weit abgeschlagen, hinten bei den Wolkenkratzern!
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Sport und Freizeitbeschäftigung...
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... im Wasser und auf der Strasse
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Skyline Sharjah
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Nach 1 Monat im Oman sind wir wieder zurück bei Raias Familie in Dubai...
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... um den Rasen der Villa zu giessen und die Hasen zu füttern!
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Die Familie hat uns die Villa in Dubai überlassen...
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... während sie sich in ein kleines Holzhüttli zurück gezogen haben (beide Malediven-Fotos von Raia)
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Frühstück im Garten, ein voll beladener Tische mit all den Leckereien, die wir auf dem Fahrrad nicht hatten
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Wir leeren den Kühlschrank, fressen uns voll und fragen uns, ob wir echt all das brauchen?!
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Wir feiern Weihnachten ohne Schnee, ohne Familie, ohne Geschenke, ohne Wein...
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... aber dafür mit einer festlich geschmückten Weihnachts-Palme im Garten!
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Weihnachten oder Ostern?
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Der neue Arabien-Katalog von Travelhouse -
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Mit ein bisschen Verspätung schreiben wir auch noch die Neujahrskarten
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Andi schnippselt an der rechten Seite eine wilde Frisur und nach diesem Muster passt die Frisörin die linke Seite an!
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Vorher...
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Nachher!
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Orientierungspunkt um nach Hause zu finden: bei der kleinen Ziege nach links und dann immmer geradeaus!
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Gewaltige Baustelle - hier entsteht die Metro, ein fahrerloser Skytrain kreuz und quer durch die City
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Die Metro ist das erste vernünftige öffentliche Verkehrsmittel in Dubai
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Mittagspause für die Bauarbeiter, die jeweils in 2 Schichten arbeiten: 8-20 Uhr und 20-8 Uhr
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Vor uns liegen 3 Wochen, um zu erfahren, ob das Leben in einer Konsum- und Shopping-Metropole glücklich macht
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